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Selbstbedienungsautomaten zum Drucken und Ausgeben von Karten werden auf Universitäten, in Hotels, Büros, Wohnanlagen, Mitgliedsorganisationen, Verkehrseinrichtungen und anderen Umgebungen, in denen physische Karten schnell ausgestellt werden müssen, immer beliebter.
Die Wahl des richtigen Automaten ist jedoch keine reine Auswahl einer Maschine mit Drucker. Unterschiedliche Projekte erfordern unterschiedliche Kartentechnologien, Druckverfahren, Softwareoberflächen, Sicherheitsfunktionen und Automatisierungsgrade.
Dieser Leitfaden erläutert die wichtigsten Faktoren, die vor dem Kauf eines Selbstbedienungsautomaten zum Drucken und Ausgeben von Karten berücksichtigt werden müssen.
Die erste Frage ist einfach:
Welche Art von Karte müssen Sie ausgeben?
Gängige Optionen sind:
Wenn die Karte einen elektronischen Chip enthält, benötigt der Automat den entsprechenden Leser oder Encoder.
Beispielsweise kann ein Projekt zur Ausgabe von RFID-Karten einen RFID-Encoder erfordern, während eine NFC-Anwendung ein NFC-kompatibles Modul benötigt.
Die Kartentechnologie sollte daher vor der Auswahl der Hardware bestimmt werden.
Der Kartendruck ist ein weiterer wichtiger Faktor.
Einige Anwendungen erfordern nur einfachen Text- und Barcode-Druck, während andere hochwertige Farbbilder, Fotos, Logos und komplexe grafische Designs benötigen.
Typische gedruckte Informationen können sein:
Für professionelle Ausweise kann ein hochwertiger Kartendrucker ein haltbareres und professionelleres Ergebnis liefern.
Ein Kartenautomat sollte als vollständiger Arbeitsablauf und nicht als Einzelgerät bewertet werden.
Ein typischer automatisierter Prozess kann wie folgt aussehen:
Benutzerauthentifizierung → Datenverifizierung → Fotoaufnahme → Kartendruck → Kartenkodierung → Qualitätsprüfung → Kartenausgabe
Einige Projekte können Zahlung, Dokumentenscan, Unterschriftenerfassung oder biometrische Verifizierung hinzufügen.
Definieren Sie vor dem Kauf von Geräten genau, was der Benutzer tun muss, von dem Moment an, in dem er sich dem Automaten nähert, bis zum Erhalt der Karte.
Bei Smartcard-Anwendungen ist der Druck der Karte nur ein Teil des Prozesses.
Der elektronische Chip muss möglicherweise auch programmiert werden.
Beispielsweise kann eine Zugangskarte eine eindeutige Kartennummer oder andere autorisierte Daten enthalten. Der Automat kann mit dem Karten-Encoder kommunizieren und die erforderlichen Informationen schreiben, bevor die Karte ausgegeben wird.
Dies schafft einen vollautomatischen Prozess:
Drucken + Kodieren + Ausgeben
Für fortgeschrittenere Projekte kann der Automat mit einem zentralen Server kommunizieren, um Kartendaten und Autorisierungsinformationen abzurufen.
Eine Selbstbedienungsmaschine muss einfach zu bedienen sein.
Ein großer Touchscreen kann Benutzer durch jeden Schritt führen und klare Anweisungen geben.
Die Benutzeroberfläche kann Folgendes umfassen:
Eine gut gestaltete Benutzeroberfläche kann Benutzerfehler und den Bedarf an Personalunterstützung erheblich reduzieren.
Die Kartenausgabe beinhaltet oft persönliche Informationen, daher sollte die Sicherheit von Anfang des Projekts an berücksichtigt werden.
Je nach Anwendung kann der Automat Namen, Fotos, Identifikationsnummern, Kartenanmeldeinformationen und andere sensible Informationen verarbeiten.
Wichtige Sicherheitsfunktionen können sein:
Für Hochsicherheitsanwendungen sollte der Automat mit der bestehenden Identitäts- und Zugriffsmanagementinfrastruktur der Organisation integriert werden.
Die Kartenausgabe ist ein oft übersehener Teil des Kioskdesigns.
Eine zuverlässige Maschine sollte erkennen können, ob eine Karte erfolgreich gedruckt, kodiert und ausgegeben wurde.
Je nach Design können Sensoren Folgendes überwachen:
Wenn ein Problem auftritt, sollte das System die Transaktion stoppen und eine klare Fehlermeldung anzeigen können.
Dies ist besonders wichtig für unbeaufsichtigte 24/7-Anwendungen.